Wichtig heißt noch lange nicht, dass wir es auch tun
Meine letzte Podcastfolge ist fast vier Wochen her. Geplant war das nicht.
Der Podcast ist mir wichtig. Mein Newsletter auch. Trotzdem sind beide in den vergangenen Wochen liegen geblieben, weil ein anderes Projekt immer wieder dringender war.
Und genau das hat mich an etwas erinnert, das ich aus Gesprächen mit Unternehmerinnen gut kenne: Auch die eigenen Businessfinanzen sind oft wichtig, bekommen im Alltag aber trotzdem keinen festen Platz.
Nicht, weil sie egal wären. Sondern weil Kundinnen, Projekte, Content oder Entscheidungen meistens lauter sind.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum „wichtig“ nicht automatisch bedeutet, dass wir etwas regelmäßig tun, weshalb gute Routinen trotzdem unterbrochen werden und warum es manchmal sinnvoller ist, einfach wieder einzusteigen, statt alles nachholen zu wollen.
Du hörst in dieser Folge:
- warum wichtige Themen im Alltag trotzdem hinten runterfallen
- weshalb Dringlichkeit oft gewinnt, obwohl etwas anderes eigentlich wichtiger wäre
- warum Routinen nicht daran scheitern, dass sie einmal unterbrochen werden
- was das mit deinen Businessfinanzen zu tun hat
- und warum du nach einer Pause nicht erst alles nacharbeiten musst, bevor du wieder anfangen kannst
Vielleicht nimmst du aus dieser Folge eine Frage mit:
Was ist dir in deinem Business eigentlich wichtig, bekommt aber gerade trotzdem keinen Platz?
Und falls du auf das angekündigte E-Book mit meinen 50 Erkenntnissen wartest: Das kommt natürlich auch noch. Als Newsletter-Leserin erfährst du als Erste davon.
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